Selbsttest für Angststörungen

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Eine Angststörung liegt vor, wenn Angst über das normale Warnsignal hinausgeht und Betroffene wiederholt stark belastet. Die Angst kann sich zunehmend verstärken, auch ohne unmittelbare Gefahr auftreten und bis hin zu Panik führen. Dadurch wird sie nicht mehr als hilfreiche Schutzreaktion erlebt, sondern als seelische Belastung, die den Alltag deutlich beeinträchtigen kann.

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Eine Angststörung kann vorliegen, wenn Angstzustände häufiger, länger oder intensiver auftreten und den Alltag deutlich einschränken. Betroffene erleben alltägliche Situationen dann nicht mehr als bewältigbar und fühlen sich häufig von Beklemmung, Unsicherheit oder Machtlosigkeit begleitet.

Spezifische Ängste, zum Beispiel eine soziale Phobie, oder generalisierte Angststörungen können dazu führen, dass Menschen bestimmte Situationen zunehmend vermeiden. Manche Betroffene ziehen sich stark zurück oder verlassen aus Angst kaum noch das Haus.

Ein Angststörungs-Test kann eine erste Orientierung geben, ersetzt aber keine ärztliche oder psychotherapeutische Diagnose; bei einem konkreten Verdacht sollte professionelle Hilfe in Anspruch genommen werden.

  • häufige, länger anhaltende oder sehr intensive Angstzustände

  • Herzrasen, Schwitzen, Zittern oder Atembeschwerden

  • Beklemmung, Machtlosigkeit oder starke innere Anspannung

  • Vermeidung alltäglicher Situationen oder sozialer Kontakte

  • Angst, von anderen Menschen beurteilt oder verurteilt zu werden

  • Übelkeit, Schmerzen oder körperliche Beklemmungsgefühle

  • Schwindel, Benommenheit oder Depersonalisation

  • Angst vor Kontrollverlust, Todesangst oder Panikattacken

Je nach Lebensumständen, Art und Ausprägung können Angststörungen extrem belastend sein. Durch die teils enormen Einschränkungen im Leben der Betroffenen können diese arbeitsunfähig werden oder auch eine Depression entwickeln. Mit der richtigen Therapie sind die Ängste jedoch zumeist gut in den Griff zu bekommen. Klassischerweise wird eine Mischung aus Psychotherapie und Medikamenten angewandt. Die Art der Therapie hängt von den Symptomen und Beschwerden des Patienten ab. So kann beispielsweise bei einer Depression gut mit Medikamenten gearbeitet werden, wohingegen der Schwerpunkt bei einer Phobie eher auf einer kognitiven Verhaltenstherapie. In den Libermenta Privatkliniken setzen wir auf einen ganzheitlichen und individuellen Therapieansatz.


In den Libermenta Privatkliniken Schloss Gracht in Nordrhein-Westfalen und Schloss Freudental in Baden-Württemberg behandeln wir Angststörungen und damit verbundene psychische Belastungen. Beide Standorte bieten ein diskretes, ruhiges Umfeld für eine intensive psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung, die individuell auf Sie und Ihre Situation abgestimmt wird.

Schloss Gracht mit Wassergraben von außen

Unsere Privatklinik Schloss Gracht

Schloss Gracht
Libermenta Schloss Freudental von außen in der Sonne

Unsere Privatklinik Schloss Freudental

Schloss Freudental

Frau Karolat Libermenta Klinik Schloss Gracht

Jacqueline Karolat

Frau_Haiges

Simone Haiges