Selbsttest für Angststörungen
Sind Panik, Ängste oder Phobien zu Ihren täglichen Begleitern geworden, bzw. in manchen Situationen plötzlich über die Maße ausgeprägt, dann können das nicht nur Momentaufnahmen oder „schlechte Phasen”, sondern Anzeichen für eine behandlungsbedürftige Angststörung sein. Unser Selbsttest kann eine gute Hilfestellung sein, um die Situation selbst erst mal einzuschätzen, um dann ggf. einen Facharzt zu konsultieren.

Therapieplatz sofort verfügbar! Wir behandeln in unseren Privatkliniken Privatpatienten, Beihilfeberechtigte, privat Zusatzversicherte und Selbstzahler ab einem Mindestalter von 18 Jahren stationär oder in der Tagesklinik.
Definition und Einordnung
Was ist eine Angststörung?
Eine Angststörung liegt vor, wenn Angst über das normale Warnsignal hinausgeht und Betroffene wiederholt stark belastet. Die Angst kann sich zunehmend verstärken, auch ohne unmittelbare Gefahr auftreten und bis hin zu Panik führen. Dadurch wird sie nicht mehr als hilfreiche Schutzreaktion erlebt, sondern als seelische Belastung, die den Alltag deutlich beeinträchtigen kann.

Leiden Sie unter einer Angststörung?
Selbsttest Angststörung
Unser Selbsttest zur Angststörung kann Ihnen eine erste Orientierung geben, ob anhaltende Ängste, Panikgefühle oder körperliche Beschwerden wie Herzrasen, Zittern oder Atemnot fachlich abgeklärt werden sollten. Der Test ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Diagnose.
Machen Sie jetzt den Selbsttest.
Mit dem Klick auf „Start“ werden Sie auf die Internetseite von Outgrow weitergeleitet und verlassen die Internetseite sowie die Verantwortlichkeiten der BühlerHealthCare AG. Outgrow ist ein Dienst, mit dem die Erstellung von Umfragen organisiert und Ergebnisse analysiert werden können. Die von Ihnen im Rahmen der Umfragen eingegeben Daten werden auf Servern von Outgrow gespeichert, die BühlerHealthCare AG hat keinen Einfluss auf die Datenverarbeitung durch Outgrow. Die BühlerHealthCare AG bekommt nach Abschluss Ihrer Umfrage Zugriff auf Ihre Antworten. Nähere Informationen zur Datenverarbeitung durch Outgrow erhalten Sie unter: outgrow.co und outgrow.co/privacy-policy/ Dieser Selbsttest kann nur Anhaltspunkte für das Vorliegen von einer psychischen Erkrankung liefern. Er ergibt keine medizinische Diagnose und darf daher nicht zur Selbstdiagnostik verwendet werden. Eine gesicherte Diagnose kann gerade bei psychischen Erkrankungen nur nach einem persönlichen Gespräch mit einem Facharzt oder Psychotherapeuten gestellt werden. Für Schäden oder Unannehmlichkeiten, die auf allein aus dem Ergebnis des Selbsttests gezogenen Schlussfolgerungen beruhen, haften wir weder für unmittelbare noch mittelbare Schäden.
Ursachen
Wie entsteht eine Angststörung?
Es gibt verschiedene Erklärungsansätze zu dem Thema der Angst. Gründe, warum Menschen Phobien, Panikattacken oder auch generalisierte Angststörungen – manchmal auch in Kombination mit einer Depression – entwickeln, gibt es viele. Die psychoanalytische Theorie geht davon aus, dass das Ausmaß der sich entwickelnden Angstgefühle durch Persönlichkeit, Widerstandskraft und frühkindliche Erfahrungen geprägt ist. Die Ursachen für Angststörungen wie Panikstörungen, Phobien und generalisierte Ängste sind noch nicht vollends geklärt, da auch bei dieser psychischen Störung vielerlei Faktoren eine Rolle spielen. Wie bei diversen anderen psychischen Erkrankungen sind hier vermutlich auch die Gene des einzelnen Menschen relevant. Auch ein Ungleichgewicht an Botenstoffen im Gehirn, Posttraumatische Belastungsstörungen oder andere psychische Probleme können ebenso wie chronische Schmerzen Auslöser der Ängste sein.

Symptome
Wie erkennt man eine Angststörung?
Eine Angststörung kann vorliegen, wenn Angstzustände häufiger, länger oder intensiver auftreten und den Alltag deutlich einschränken. Betroffene erleben alltägliche Situationen dann nicht mehr als bewältigbar und fühlen sich häufig von Beklemmung, Unsicherheit oder Machtlosigkeit begleitet.
Spezifische Ängste, zum Beispiel eine soziale Phobie, oder generalisierte Angststörungen können dazu führen, dass Menschen bestimmte Situationen zunehmend vermeiden. Manche Betroffene ziehen sich stark zurück oder verlassen aus Angst kaum noch das Haus.
Ein Angststörungs-Test kann eine erste Orientierung geben, ersetzt aber keine ärztliche oder psychotherapeutische Diagnose; bei einem konkreten Verdacht sollte professionelle Hilfe in Anspruch genommen werden.
MÖGLICHE SYMPTOME BEI ANGSTSTÖRUNGEN
Die folgenden Anzeichen können auf eine Angststörung hinweisen, ersetzen aber keine ärztliche oder psychotherapeutische Diagnostik.
häufige, länger anhaltende oder sehr intensive Angstzustände
Herzrasen, Schwitzen, Zittern oder Atembeschwerden
Beklemmung, Machtlosigkeit oder starke innere Anspannung
Vermeidung alltäglicher Situationen oder sozialer Kontakte
Angst, von anderen Menschen beurteilt oder verurteilt zu werden
Übelkeit, Schmerzen oder körperliche Beklemmungsgefühle
Schwindel, Benommenheit oder Depersonalisation
Angst vor Kontrollverlust, Todesangst oder Panikattacken
Therapiemöglichkeiten
Was kann man bei einer Angststörung tun?
Je nach Lebensumständen, Art und Ausprägung können Angststörungen extrem belastend sein. Durch die teils enormen Einschränkungen im Leben der Betroffenen können diese arbeitsunfähig werden oder auch eine Depression entwickeln. Mit der richtigen Therapie sind die Ängste jedoch zumeist gut in den Griff zu bekommen. Klassischerweise wird eine Mischung aus Psychotherapie und Medikamenten angewandt. Die Art der Therapie hängt von den Symptomen und Beschwerden des Patienten ab. So kann beispielsweise bei einer Depression gut mit Medikamenten gearbeitet werden, wohingegen der Schwerpunkt bei einer Phobie eher auf einer kognitiven Verhaltenstherapie. In den Libermenta Privatkliniken setzen wir auf einen ganzheitlichen und individuellen Therapieansatz.
Unsere Standorte
Unterstützung bei einer Angststörung
In den Libermenta Privatkliniken Schloss Gracht in Nordrhein-Westfalen und Schloss Freudental in Baden-Württemberg behandeln wir Angststörungen und damit verbundene psychische Belastungen. Beide Standorte bieten ein diskretes, ruhiges Umfeld für eine intensive psychiatrisch-psychotherapeutische Behandlung, die individuell auf Sie und Ihre Situation abgestimmt wird.

Unsere Privatklinik Schloss Gracht

Unsere Privatklinik Schloss Freudental
Ihre Ansprechpersonen
Wir sind für Sie da

Jacqueline Karolat
Patientenmanagement Klinik Schloss Gracht

Simone Haiges
Patientenmanagement Klinik Schloss Freudental







